Ihre Parodontitis-Spezialisten in Quakenbrück

Zahnfleischentzündung rechtzeitig behandeln

  • Bei Zahnfleischbluten nicht warten

  • Vorbeugen gegen Zahnausfall

  • Langer Erhalt der eigenen Zähne

Bürgerstraße 8 • 49610 Quakenbrück

Parodontitis-Spezialisten in Quakenbrück

Bei Ihrem Kontrolltermin kontrollieren wir, ob Anzeichen für eine Parodontitis vorliegen und besprechen die nötigen Maßnahmen.

Mit regelmäßiger Vorsorge lassen sich Zähne auch bei Patienten mit hohem Parodontitis-Risiko lange erhalten. Aber auch eine fortgeschrittene Parodontitis ist behandelbar. Das bezahlt die Krankenkasse inklusive einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung als Nachsorge.

Es ist also nie zu spät – schieben Sie den Zahnarztbesuch nicht vor sich her.

Parodontitis – Fragen & Antworten

Ist Parodontitis und Zahnfleischentzündung dasselbe?

Nicht ganz. Eine anfängliche Zahnfleischentzündung kann mit sorgfältiger Pflege, z.B. durch regelmäßige professionelle Zahnreinigung, wieder ausheilen. Bei der fortgeschrittenen Stufe, der Parodontitis, ist das Zahnfleisch schon zurückgegangen. Mit einer Behandlung kann die Krankheit aber aufgehalten und damit Zahnausfall vermieden werden.

Muss ich bei Zahnfleischbluten unbedingt zum Zahnarzt?

Ja, denn Zahnfleischbluten ist das Warnsignal, dass eine Entzündung vorliegt. Die frühe Stufe (Gingivitis) kann man noch heilen, die fortgeschrittene Zahnfleischentzündung nicht mehr, deshalb ist es wichtig, sofort bei den ersten Anzeichen zum Zahnarzt zu gehen.

Was passiert, wenn ich Parodontitis habe?

Die Parodontitis-Bakterien greifen alles an, was den Zahn festhält: das Zahnfleisch, das umliegende Gewebe und sogar den Knochen. Je weiter die Zahnfleischentzündung fortgeschritten ist, desto weiter weicht das Zahnfleisch zurück und bildet Taschen. Darin können sich dann noch mehr Bakterien sammeln, die man mit Zahnpflege zuhause nicht mehr erreicht. Im Laufe der Zeit hat der Zahn nicht mehr genug Halt und fällt aus.

Wie läuft eine Parodontitisbehandlung ab?

Am Anfang wird der Schweregrad gemessen – je nachdem, wie tief die Zahnfleischtaschen sind. Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch besprechen wir mit Ihnen Ihren individuellen Therapieplan. Dann erfolgt die antiinfektiöse Behandlung: eine gründliche Entfernung von Ablagerungen unterhalb des Zahnfleisches. Evtl. werden auch Antibiotika gegeben , manchmal ist auch eine Karies- oder Wurzelbehandlung nötig.

Hält die Behandlung für immer?

Ein wichtiger Teil der Parodontitis-Therapie ist ein umfangreiches Nachsorge-Programm. Das ist eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in regelmäßigen Abständen. Je nach Schweregrad bezahlt die Krankenkasse zwei, vier oder sechs Nachsorge-Behandlungen. Für einen maximalen Erfolg empfehlen sich aber weitere PZR-Termine als Vorsorge (Prophylaxe). Mit dem Programm können Sie Ihre Zähne lange schützen – unabdingbar ist aber auch nach einer erfolgreichen Parodontitisbehandlung eine regelmäßige Kontrolle.

Was kann ich tun, um Parodontitis zu vermeiden?

Neben der gewissenhaften Zahnpflege zuhause (Zähneputzen, Interdentalbürsten, Zahnseide) ist die regelmäßige Prophylaxe das beste Mittel, um chronischen Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen. Bei dieser professionellen Zahnreinigung werden weiche und hartnäckige Beläge gründlich entfernt – auch an Stellen, die Sie mit „Hausmitteln“ nicht erreichen.

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